Maronski

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Kurz-Info


Die neue Herbst-Winterkollektion ist in zertifizierten Bio-Stoffen erhältlich

Die Herbst-Winterkollektion 2011/12 von maronski präsentiert sich in gewohnt lässig-urbanem Stil. Leuchtende Farben von fallendem Herbstlaub prägen die Modelinie, die erstmalig auch in bio-fairen Stoffen angeboten wird. Die Keylooks sind Ballonröcke und geraffte Oberteile. Jerseykleider mit Glockenärmel und Schnürungen werden durch bodenlange Hosenröcke und Tweedjacken mit großem Kragen ergänzt.

Der Umstieg auf eine ökologische Modelinie ist für die Designerin Martina Meixner eine Selbstverständlichkeit. Ab sofort achtet sie auf eine bewußte Stoffauswahl und weiterhin auf faire Produktionsbedingungen. Die neue Einstellung zeigt sich zwar in der Verwendung von zertifizierten, nachhaltigen Materialien, nicht jedoch in der gewohnten Schnittführung und im bekannten maronski-Design. Dies wird von den Kundinnen geschätzt und die neuen Stoffe als zusätzlicher Bonus mit Freude angenommen.

Martina Meixner dazu: „Ich bleibe meinem Stil treu. Genau deshalb ist die Umstellung auf ökologisches Material für mich ein logischer Schritt und passiert aus Überzeugung!“. Das Label maronski setzt ein tragbares Zeichen gegen die Ausbeutung von Mensch und Umwelt durch die Modeindustrie.


Martina Meixner (41), die Designerin hinter dem Label „maronski“, absolvierte das Wiener Modekolleg Herbststrasse. Erstmalig zur Winterkollektion 2011/12 bietet sie ihre Kollektionen auch in bio-fairen Stoffen an.

Der Labelname „maronski“ basiert auf dem Namen der karibischen Volksgruppe der "maroons", deren Anführerin Granny Nanny im 18.Jahrhundert gegen die englische Kolonialmacht siegreich war und heute als jamaikanische Nationalheldin gefeiert wird. Dementsprechend entwickelt MARONSKI Kleidung für "Heldinnen des Alltags", die sich ihren eigenen Weg bahnen und dabei gerne qualitativ hochwertige und sportlich-elegante Mode tragen. Die Materialwahl sowie Details wie überlange Ärmel bieten einen hohen Tragekomfort. Bei der Produktion in Österreich und der Slowakei wird Wert auf soziale und ökologische Verträglichkeit gelegt.