Designer - News - was gibt es Neues bei World of Eco
Uniwearsal ist ein Hamburger Modelabel bestehend aus der Modedesignerin Laura Krämer und dem Koordinator Roland Günther.
Aehrenkranz präsentiert seine erste umweltbewusste “Öko-Kollektion” von legären, zeitlosen Unisex-Taschen,
Alchemist ist ein Mode-Label aus Holland, welches sich auf tragbare, feminine Mode spezialisiert hat, die für jeden Tag geeignet
Printe ist ein frisches und freches T-Shirt Label. Printe druckt optimistische und originelle Motive auf fair gehandelte Stoffe aus Bio-Baumwolle
milchdieb wird geprägt durch die Kombination der liebevollen Spiegelung des kindlichen Alltags mit altersgerechten Details.
storrys - eco fashion world
DANIEL KROH (Berlin), gelernter Schneider und studierter Modedesigner, gestaltet mit gebrauchter Arbeitsbekleidung.
Entsorgte Rettungswesten bieten im Sinne von Sustainability ein völlig neues Design-Erlebnis. Cosmopolitisch und nachhaltig: so wie es die Zielgruppen der Parkos und Lohas bewusst suchen.
eco Nord ist ein Grüne Mode Label der dänischen Bekleidungsfirma Living Nordic. Die Skandinavier haben sich auf GOTS zertifizierte Shirts
Steigende Rohstoffpreise, höhere Lohnkosten – die Modebranche steht vor großen Herausforderungen. Mode wird teurer. Was heißt das für das Eco Fashion Segment?
Die prominente Fach-Jury mit Gexi Tostmann,
Must have - news - world of eco
Mit RITA IN PALMA verbinden die Diplom- Modedesignerinnen Ann- Kathrin Carstensen und Ana Nuria Schmidt erstmals
Wer auf der Suche nach einem Textil- und Apparel-Dienstleister ist, der
Kölner Messe für nachhaltiges Design am 24. und 25.09.11
bio.Seidentraum hat sich zum Ziel gesetzt, Seidenstoffe und Seidengarne anzubieten, die ökologisch und nachhaltig produziert werden.
Bunte Meereswelten auf ökologischer Kindermode
Designer - News - was gibt es Neues bei World of Eco
Während die beiden Messe-Flaggschiffe der Berliner Fashion Week noch keine Abschlussmeldungen zu den soeben zu Ende gegangenen Veranstaltungen abgegeben haben, freuen sich die Organisatoren
Die Ethical Fashion Show Berlin feiert vom 18. bis 20. Januar 2012 im ewerk Premiere. Mit 36 Ausstellern ist die zukünftig zweimal jährlich stattfindende Messe für nachhaltig produzierte Casual- und Streetwear vollständig ausgebucht.
Der überarbeitete Standard lässt Baumwollbauern noch effektiver vom Fairtrade-System profitieren – dazu gehört ein neuer Fairtrade-Mindestpreis
Handgefertigte Kaffeesacktaschen und Accessoires produziert das Nürnberger Unternehmen traditionsWerk in Deutschland in ihrem eigenen Atelier
Ökologischen und funktionalen Trends für Bekleidungsstoffe,
styles -news - eco fashion world
HYPNOSIS-berlin, das sind Diplom-Modedesigner Niklas Kauffeld und Matthias Jahn. Seit Anfang 2008 präsentieren sie halbjährlich ihre Damenkollektionen.
olsenHaus – Go Vegan! Das New Yorker Schuhlabel zeigt uns, dass man stylische, modische Schuhe produzieren kann ohne Leder zu verwenden.
aus der Piurist
Eine der größten und lebendigsten Branchen der Welt war lange Zeit eine der trägsten, wenn es um Nachhaltigkeit ging: Das Mode-Business. Nur kleine Labels hatten konsequent grüne Strategien verfolgt. Dafür in einer beeindruckenden Vielfalt. Allmählich erreicht Eco Fashion aber auch die großen Modeketten und die prominenten Laufstege dieser Welt. (Stefan Ganz)
Sie bilden ein Paar, das ohne einander nicht kann, sich aber gegenseitig auch ausgeschlossen hat: Mode, die Welt des Scheins, und Grün, die Welt des Seins. Zwar hat es lange gedauert, bis die zwei sich vertragen. Aber dass es jetzt passiert, ist ein starkes Zeichen: Wenn grün das Oberflächliche schlechthin erobert, hat es die Welt erobert.
Angefangen hat der grüne Trend wie in allen Branchen mit den Kleinen. Das Angebot an jungen Labels mit grüner Mode hat mittlerweile eine enorme Bandbreite erreicht. Nur eine kleine, internationale Auswahl von jungen Designern, die an der Berliner Fashion Week auf ihre Eco Fashion aufmerksam gemacht haben: Asandri aus der Schweiz, Julia Starp aus Deutschland und Knowledge Cotton aus Dänemark. Und hier die Trends aus New York.
Viele dieser innovativen Kleinfirmen produzieren aber nur für Wenige: Aficionados, Individualisten und Gutbetuchte. Die großen Massen erreichen sie nicht. Doch dank ihrem Drive bewegen sich jetzt auch die Grossen. Immer mehr große Modehäuser und Ladenketten nehmen Umweltschutz endlich ernst. Ein Grund dafür war sicher, dass die Kleinen insbesondere bei jungen, urbanen Kunden erfolgreich waren – einem kaufkräftigen Segment, in dem sich Modehäuser prototypisch meist auch selbst ansiedeln.
Zwar wird auf den wichtigen Laufstegen dieser Welt immer noch erschreckend wenig nachhaltig produzierte Kleidung gezeigt. Stella McCartney ist eine der großen Ausnahmen. Denn sie ist eine der Wenigen, die ihre Mode auf den grössten Shows zeigen kann, damit die Vogue überzeugt und gleichzeitig ökologisch designt und handelt. Mehr über ihr Engagement in diesem Interview.
Zwar ist auch Stella McCartney noch nicht 100% grün. Aber sie macht, was machbar ist. Im Luxussegment ist das gar nicht so einfach, stellt doch Umweltschutz eine zusätzliche Herausforderung dar. "Wie bleibe ich luxuriös, ohne Pelz und Leder zu verwenden?" ist nur ein Problem, das sich stellt.
Noch mehr Verantwortung als die Firmen der Haute Couture haben Hersteller wie Zara und H&M. Sie erreichen die großen Massen. Mit ihnen steht oder fällt die Umweltverträglichkeit unserer Kleider. Schön, dass sich die Riesen allmählich regen: Zara will besser werden und baut energiesparende Läden, Levi's will besser werden und lancierte die Waterless Jeans , Walmart ist mittlerweile der grösste Käufer von Bio-Baumwolle und H&M will jetzt auch auf Chemikalien verzichten, nachdem ihre Conscious Collection schon ein immenser Erfolg war.
Aus Schweizer Sicht interessant: Auf der Liste der weltweit grössten Käufer von Bio-Baumwolle ist an siebenter Stelle auch Coop mit Naturaline. Gemessen am kleine Schweizer Markt ist das eine extrem beeindruckende Leistung. Ohnehin ist Naturaline eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie Naturaplan. Hier mehr über die fair hergestellten Textilien aus biologisch produzierter Baumwolle.
Dass die meisten der anderen Grossen (also z.B. Zara und H&M) erst auf Druck der Öffentlichkeit reagieren, ist wohl etwas, woran wir uns gewöhnen müssen. Aber ein erfreulicher Fakt bleibt: Die Nachfrage nach Bio-Baumwolle ist seit längerem stark wachsend. Und Öko-Labels wie GOTS (Global Organic Textile Standard) gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Probleme sind freilich noch lange nicht gelöst. Insbesondere in Sachen Fair Trade hinkt der Grossteil der Mode-Branche noch hinterher.
Wie schnell die Mode nachhaltig wird und unsere Kleider grün, ist hauptsächlich davon abhängig, wieviel Druck die jungen grünen Labels und die jungen grünen Kunden auf die großen Marken ausüben können. In den Einkaufsstrassen dieser Welt ist die Konkurrenz hart und – vor allem – sie funktioniert über das Aussehen. Natürlich spielt das Gewissen eine immer größere Rolle, auch beim Kauf von Mode. Aber am Schluss entscheidet eben doch noch die Schönheit der Kleider.
Passt die Jeans? Sieht das Kleid gut aus an mir? Verkauft mir die Marke das gute Gefühl, das ich will? weiterlesen
Immer mehr Konsumenten kaufen ethisch hergestellte Produkte und geben dafür auch mehr Geld aus.
Organic Tribe ist ein kreatives T-Shirt-Label, 100% ethically made in Italy!